Netzwerke, Business Trolle und das Bauchgefühl http://ping.fm/d263L
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Komplexe Beziehungsnetzwerke regeln Angebot und Nachfrage im Internet und sind daher soziales Kapital – denn: ohne Kontakte gibt es keine Anbahnung von Aktivitäten, ohne Interaktion keine dynamische Bewegung. Daher ist es wichtig, sich im Web an thematisch geeigneten Plätzen einen Bekanntenkreis („Freunde“, „Kontakte“) aufzubauen, der von den Inhalten und dem Umgang her stimmig ist.
Das bedeutet aber nicht automatisch, dass alle derselben Meinung sind oder die gleichen Vorlieben haben. Kaum ein Kontakt dürfte genau dasselbe Profil aufweisen, denn ganz unterschiedliche Bedürfnisse liegen den einzelnen Usern zugrunde. Die Motivation der einzelnen Teilnehmer ist jedoch außerordentlich wichtig beim Eintreten in die Luxuszone „soziales Marketing“.
Nur über wachsendes Vertrauen und Anerkennung können zielorientierte Kooperationen und auch geschäftliche Vorteile entstehen. Das erfordert jedoch Zeit und ein langsam Anwachsen positiver Faktoren. Ein wesentlicher Punkt dabei ist Verlässlichkeit und Ehrlichkeit, diese beiden Punkte spürt der erfahrene User schnell heraus und reagiert darauf. Der Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad einer Netzpersönlichkeit hängt ab von vielen Faktoren, dazu zählen unter anderem originärer, guter und unterhaltsamer Content, schlüssig und bestimmt geführte Diskussionen und eloquente Kommentare genauso wie eine große Offenheit für neue Themen – und – ein echtes Interesse an den Mitteilungen und Aktivitäten anderer Nutzer.
Nicht jeder, der im Netz bekannt ist, ist auch beliebt. Denn, wer ohne Fingerspitzengefühl und Authentizität im Netz agiert, hat schnell verbrannte Erde hinterlassen. In den meisten sozialen Netzwerken gibt es kollektive Wertvorstellungen – je nachdem, wo man sich dort aufhält. Viele User suchen im Netz Austausch und echte Inspiration und sind schnell verärgert, wenn ein anderer offensichtlich nur darauf aus ist den „schnellen Euro“ zu machen. Diese Personen sind die unseriösen Staubsaugerverkäufer der Neuzeit.
Diese „Business Trolle“ sind an den eigentlichen Vorgängen in der Netzgemeinde nicht sonderlich interessiert, für sie ist es nur wichtig, möglichst viele Plattformen zu finden, auf denen sie ungehindert und unreflektiert ihre „Waren“ anpreisen können. Das steht fast immer im Gegensatz zur üblichen Netiquette und wird nicht gerne gesehen, oft aber stillschweigend geduldet in der Hoffnung, dass der Übergriff eine Ausnahme bleibt. Dabei tun sie es nicht nur auf einer Plattform, sondern auf möglichst vielen parallel – irgendwo wird schon etwas hängenbleiben.
Unter dem Vorwand „etwas ganz Besonderes zu haben, was Dich in Deinem Leben weiterbringt“ und/oder „für ein lebenslanges Passiv-Einkommen sorgt“ versuchen sie, die arme User-Seele mit dem Virus der Habgier zu infizieren, um sie dann mit ihren Greifern hinab zu ziehen in die Untiefen von mentaler Bevormundung und finanzieller Abhängigkeit – nicht aber, bevor sie den Betreffenden nicht dreimal umgedreht haben, um auch ans Kleingeld in der letzten Tasche zu kommen.
Im Ernst: das mag ein apokalyptisches Bild sein, aber im übertragenen Sinne ist das gar nicht so verkehrt. Das Auffällige an den sich immer wiederholenden Strukturen, die man unter unterschiedlichsten Namen findet und die sich ständig umfirmieren, ist die große Verlogenheit, mit der ganz offen hantiert wird. Große Versprechungen bei minimalem Aufwand, familiäres Betriebsklima, Sonderzuwendungen bei Erfolg und dabei – erstaunlicherweise – kaum Kosten, kaum Arbeit.
Aber auch außer reinen Strukturvertrieben ist das Internet angefüllt mit zahl- und wahllosen Angeboten, die der genauen Überprüfung dringend bedürfen. Um Angebote angeblich seriöser Unternehmen zu gelangen, muss der User zuerst seine persönlichen Daten und seine Mail-Adresse am Eingang abgeben, um dann in einem 10minütigen Videoclip darüber informiert zu werden, wie er an das große Glück kommt. Die Methode wird dabei meist nicht verraten. Dazu muss er sich weiter auf die vorbereitete Maschinerie einlassen, die dahinter steht. Und noch eines – er darf löhnen. Eine explizite Erfolgsgarantie wird er vermutlich nicht bekommen.
Ein Blick auf die dazugehörige Internetseite solcher Angebote verrät meist mehr als der erste Chat oder die erste Videokonferenz. Häufig finden wir die famose Geschäftsidee auf einem schnell erstellten Blog Marke „quadratisch, praktisch, gut“ mit fiesen Farben und die Schrift in noch fieseren Farben unterlegt, d.h. die Schriften, denn meistens hat die Seite so viel Aussagekraft, dass mehrere Schrifttypen in verschiedenen Größen und Farben dringend benötigt werden.
Dass Traurige daran ist, dass die Personen, die hinter diesen ganzen Geschäftsversuchen stehen, meistens irgendwann im Leben an der falschen Stelle abgebogen sind, manche sehr früh, manche erst kürzlich. Anstatt ihre Energie und ihren Verstand in eine ausbaufähige Geschäftsidee zu stecken, haben sie nur eines im Kopf: möglichst schnell reich zu werden und andere für sich arbeiten zu lassen.
Wenn Menschen wie Bill Gates, Carsten Maschmeyer oder sogar Kim Schmitz Vermögen anhäufen wie kaum ein anderer, dann ist das eine Sache – aber wenn Otto N. das versucht, geht es meistens kläglich schief. Reichtum wird in unserer Gesellschaft meist grundsätzlich falsch und einseitig verstanden. Geld und Besitztümer sind die sichtbare Seite, die man in Zahlen übersetzen und bewerten kann, um einen bestimmten Status zu erreichen. Die moderne Elitesoziologiebetrachtet die Reichtumsentwicklung als sehr kritisch. Sie geht einher mit einer starken sozialen Verarmung.
Das, was mindestens genauso wichtig ist, nämlich der innere Reichtum, wird häufig als unwesentlich abgetan. Es gilt bereits in einigen Gesellschaftsschichten als Zeichen von Schwäche über ethische Werte wie Freundschaft, Liebe, Gerechtigkeit, Lust, Glück, Wohlbehagen, Harmonie und Bescheidenheit zu reden. Und genau diese Strukturen finden wir im Netz wieder – seit einigen Jahren verstärkt und immer mehr eigennützig. Das dabei immer mehr Menschen auf der Strecke bleiben, die im Grunde nur irgendwo eine Chance suchen, um aus ihrem „normalen“ Leben auszubrechen, bleibt nicht aus. Sie werden oft noch despektierlich „Versager“ genannt. Dabei haben sie lediglich nicht verstanden, wie man sinnvolle Beziehungsnetzwerke aufbaut und Nachhaltigkeit im eigenen Tun schafft.
Der Zeitgeist ist ein schneller zu Beginn des dritten Jahrtausend. Umso mehr sollten wir hin und wieder innehalten und nachdenken. Nachdenken darüber, ob wir auf dem richtigen Weg sind, mit der richtigen Idee und den richtigen Leuten um uns herum. Wir sollten mehr am Leben teilnehmen und nicht zu viel abstrahieren und technokratisieren. Denn auch virtuelle Welten sind nur eine mögliche Lösung. Oft liegen die größten Wahrheiten ganz einfach am Wegesrand, wir müssen nur lernen wieder mehr hinzuschauen. Und Gelegenheiten wahrzunehmen und mehr auf das Bauchgefühl hören. Dann lernen wir wieder besser, die richtigen Abzweigungen in unseren Lebenswegen zu erspüren und neue Wege zu gehen. Das macht uns Menschen aus.
Autor: Frank-Michael Preuss http://www.fmpreuss.de
Wenn Werbung über Grenzen geht http://ping.fm/4Urqa
„Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“: eine Schatzsuche als Spezial und neue Folgen http://ping.fm/dNZjG
„Der Trödeltrupp Spezial – Die Schatzjäger im Einsatz“ am 26. Februar bei RTL II, ab dem 27. Februar neue Folgen von „Der Trödeltrupp“
Mauro Corradino, Sükrü Pehlivan und Otto Schulte sind weiterhin unermüdlich im Einsatz! Am 26. Februar um 16.00 Uhr zeigt RTL II das einmalige „Der Trödeltrupp Spezial – Die Schatzjäger im Einsatz“. Die Experten erhalten den Auftrag, für einen Sammler ein Ersatzteil eines uralten, aber sehr wertvollen Lanz-Traktoren ausfindig zu machen.
In der Spezialfolge begeben sich Otto und Sükrü „on the road“ – stilecht in einem 1952er Ford Pick-Up – auf die Suche nach dem gewünschten Ersatzteil und weiteren vergessenen Schätzen. Gemeinsam mit seiner Assistentin Pinar Sevim koordiniert Mauro die Reiseroute aus deren gemeinsamen Trödelladen in Köln. Das Abenteuer führt zu einem verlassenen Bauernhof oder in einen mit Trödel vollgestopften Laden eines leicht schrägen Händlers. Dabei treten die Experten erstmals auch als Käufer und nicht nur in der gewohnten Rolle des Verkäufers auf.
„Neben den neuen Ausgaben dem „Trödeltrupp“ freue ich mich besonders über das Spezial „Die Schatzjäger im Einsatz“, erzählt Good Times Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen. „Es ist toll, dass relativ kurz nach der Prime Time-Ausgabe anlässlich der 200. Folge RTL II jetzt das nächste hochwertig produzierte Highlight ausstrahlt und weiterhin so an die Sendung glaubt. Ich bin mir sicher, die Zuschauer werden ebenso begeistert sein, die Experten auf ihrer besonderen Mission zu begleiten.“
Das „Trödeltrupp Spezial“ ist das Highlight auf dem angestammten Sendeplatz am Sonntagnachmittag, bevor ab dem 27. Februar montags bis freitags um 17.00 Uhr neue Ausgaben des RTL II-Erfolgsformates „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ zu sehen sein werden. Die Experten unterstützen Familien dabei, wertvolle Gegenstände vom Schrott zu trennen und häufig nicht nur ihre Keller und Garagen, sondern auch ihr Leben aufzuräumen.
„Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ ist montags bis freitags um 17.00 Uhr und sonntags um 16.00 Uhr auf RTL II zu sehen. Nähere Informationen zu den einzelnen Folgen gibt es unter Sendetermine auf unserer Webseite http://www.good-times.de.
Good Times Fernsehproduktions-GmbH
Oskar-Jäger-Straße 160
50825 Köln
Ansprechpartner:
Michael Radunz
Telefon: 0221-355735-0
Die Good Times Fernsehproduktions-GmbH gehört zu den größten unabhängigen TV-Produktionsfirmen in Deutschland. Unter der Leitung von Gründerin und Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen wurden zahlreiche erfolgreiche Formate wie „Der Trödeltrupp“ und „Die Lebensretter“ produziert und ausgestrahlt.
Solamagic GmbH auf der R+T 2012 in Stuttgart vertreten http://ping.fm/PTvDx
Solamagic stellt auf der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz Neuigkeiten rund um Infrarotprodukte um Wärmestrahler und Licht-Wärme-Kombinationen vor
Die Solamagic GmbH aus Zeulenroda/Thüringen als Hersteller von Infrarotprodukten rund um Wärmestrahler und Licht-Wärme-Kombinationen wird vom 29.02.2012 bis zum 03.03.2012 wiederholt mit einem eigenen Messestand auf der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz, der R+T 2012 in Stuttgart, vertreten sein. In der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr (am Samstag nur bis 17 Uhr) kann die Produktpalette des Unternehmens in Halle 4, Stand 31, auf 108 m² angesehen und von den Mitarbeitern in Aktion gezeigt werden.
Zur Produktpalette von Solamagic gehören unter anderem: Wärmestrahler und Licht-Wärme-Kombinationen für Anbringung unter Markise und Schirm.
Multiple Geräte, die die Verbindung von Licht, Wärme und Sound in einem Gerät mit 2x2000W als Highend-Solution mit integriertem Verstärker und MP3 Player Anschluss bieten, geeignet für Gastronomie und private Objekte.
Neue Beleuchtungssets zum Nachrüsten vom Schirmen (bisher nur mit Halogen und LED; 230V) – jetzt mit dem Solamagic Powerpack (mit 12V-Akku) können normale Sonnenschirme als perfekte Ergänzung erweitert werden – und ermöglichen eine flexible Anwendung für Bereiche ohne Elektrizität, wie Fußgängerzonen oder Schirme ohne Elektrifizierung ohne Stolpergefahr durch Verbindungskabel. Das Powerpack hat eine Leistung von 12V/15Ah und ist erhältlich mit Sprossenhalter oder Mastring und bietet eine Lichtausbeute für etwa 5h. Die bisherigen Lösungen waren noch kabelgebunden, daher macht der Powerpack komplett unabhängig vom Stromnetz.
Auf der Messe werden auch einige Novitäten vorgestellt werden, die dort erstmals veröffentlicht werden.
Kontakt:
Solamagic GmbH
Am Waldstadion 4
07937 Zeulenroda-Triebes
Telefon: 036628-6910
Fax: 036628-69120
Die Solamagic GmbH aus dem thüringischen Zeulenroda-Triebes stellt kosten- und verbrauchsgünstige Wärmestrahler auf Infrarotbasis für alle gewerblichen und industriellen Innen- und Außenbereiche her. Gerade in diesen Bereichen gibt es viele Arbeitszonen, in denen nicht immer eine ausreichende Wärmeversorgung für Mensch und Material gewährleistet ist. Solamagic- Produkte spenden Wärme und erhöhen die Lebensqualität – Ziel ist das perfekte Zusammenspiel von Wärme und Licht bei günstigen Verbrauchskosten.
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„’SERUM’ ist die Essenz meines bisherigen Schaffens. Es ist mein persönliches Pharmazeutikum!“ – das ist nicht nur ein platter Werbeslogan, es sind deutliche Worte eines gestandenen Musikers. Eines Musikers, der weiß, was er will – und was er nicht will!
Keine Frage: Oswald „Osssy“ Pfeiffer (die drei „s“ seines Spitznamens sind ursprünglich auf einen Schreibfehler auf einer Visitenkarte zurückzuführen) hat schon viel gesehen und erlebt. 1970 in Beirut als erster von zwei Söhnen eines deutschen Geschäftsmanns und einer ägyptischen klassischen Ballerina/Pianistin geboren, waren Ägypten, der Libanon, Malta, die Philippinen und gar der Irak nur wenige der vielen Stationen im jungen Leben des Herzblutmusikers. Seine Familie gehörte zu den letzten Ausländern, die im Libanon-Krieg aus Beirut ausgeflogen wurde. Während der Fahrt zum Flughafen schlugen bereits links und rechts des Autos Raketen ein. „Ich habe Gegensätze erlebt, Höhen und Tiefen des Lebens. Eben noch Gelassenheit und Normalität in einer mondänen Stadtvilla, und im nächsten Moment Trümmer und Leid!“
Später dann spielt Osssy in Bagdad/Irak bereits im zarten Alter von 13 Jahren in Hotel-Lobbys und Bars, was ihm 1985, nach dem Umzug nach Deutschland, den Kauf der ersten professionellen Instrumente ermöglichen sollte: Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Bass – noch heute beherrscht der Wahl-Hannoveraner all diese Instrumente perfekt! Ende der 80er Jahre erarbeitete sich Osssy mehr und mehr als Produzent im „Frida Park Studio“ seiner Lebenspartnerin Anca Graterol einen guten Namen – ein Weg, der ihn mit Künstlern wie Laith Al Deen, Fury In The Slaughterhouse, Paul Young, Gunter Gabriel, Accept, TOTO, U.F.O. uva. zusammenführen sollte.
Und auch die Livemusik lässt Osssy bis heute nicht los: Seit zwei Jahren singt er als gefeierter Lokalmatador gemeinsam mit Hannover-Urgestein Dete Kuhlmann den Fußball-Song „96, alte Liebe“ vor bis zu 50.000 Zuschauern in Hannovers AWD Arena – regelmäßig! Alles hätte also noch jahrelang genau so weitergehen können. Und doch: Nach all diesen Jahren erscheint nun mit „SERUM“ Osssys erstes eigenes Werk: „’SERUM’ ist die Essenz meines bisherigen Schaffens. Es ist mein persönliches Pharmazeutikum!“ erzählt Osssy. Und fügt lachend hinzu: „Nach fast 20 Jahren war es einfach an der Zeit, ein eigenes Statement zu setzen. Dieses Album… das bin ich, zu 100 Prozent!“
Und tatsächlich: Persönlicher hätte „SERUM“ wohl kaum ausfallen können. „Tiefgängig“, „kräftig“, „rockig“ und „zeitlos“ sind nur einige der Assoziationen, die einem beim Hören einfallen. Für Risiken und Nebenwirkungen kann Osssy freilich nicht garantieren, beinhaltet das Album doch nicht nur 15 Songs aus seiner eigenen Feder. Auch verschiedenste enge Freunde und Weggefährten der letzten Jahre verewigten sich darauf, darunter: Freuen wir uns also auf ein Album, das allen gängigen Castingshow-Formaten und dem allgegenwärtigen musikalischen Einheitsbrei eine lange Nase zeigt. Freuen wir uns auf ein Album mit Seele, entstanden in jahrelanger Kleinarbeit und einer Hingabe, die heutzutage ihresgleichen sucht!
Freuen wir uns auf „SERUM“… und auf Osssy und seine Geschichte, die hier noch lange nicht zu Ende ist.
VÖ: 24.02.2012, CD Cat. No.: MIG 00642, Barcode: 885513006424, Format: CD Digi, Genre: Rock, Amazon-Link: http://ping.fm/nSZLs
Elisabeth Richter
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elisabeth.richter@mig‐music.de
via: Redaktionsbüro für Bild + Text
http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com
Ich habe gerade gekauft: ‘Serum’ von Osssy über http://ping.fm/nSZLs
Wie wird man eine gute Führungskraft? Methoden gibt es viele … Vom Teamerlebnis in grenzwertigen Situationen über das Training mit tierischen Begleitern bis hin zum Dschungelcamp für Manager buhlen die Anbieter Erfolgs versprechender Entwicklungsprogramme um ihre zahlungskräftige Klientel. Dort erlernt die (angehende) Führungselite in erlauchten Kreisen Strategien und Methoden, wie man Menschen richtig führt. Ein Irrglaube, denn Führung kann man nicht einfach so lernen. Jörg Steinfeldt zeigt in seinem neuen Buch, was Mitarbeiterführung wirklich ausmacht und wie Führungskarriere geht.
Viele Führungskräfte haben Management-by-Methoden ausprobiert und Seminare für Führungskräfte besucht? Gebracht haben diese üblichen Gaukeleien und Methoden vermutlich nichts. ICH, DU, WIR – Beziehungen zwischen Menschen und ein respektvolles Miteinander funktionieren eben nicht im Zwangskorsett. Jeder hat sich selbst als Führungskraft zu (er-)finden – eine grundlegende wie spannende Entwicklung.
Eine Erkenntnis, die für viele Führungskräfte zu spät kommt. Denn in vielen Führungsetagen bietet die dünne Luft einen hervorragenden Lebensraum für Flachflieger. Der Autor Jörg Steinfeldt ist eine erfahrene Führungskraft und macht in einer einzigartigen Mischung aus bissigem Humor und Einblicken in die Wirren der Führungsetagen deutlich, welche Ansprüche an heutige Führungskräfte gestellt werden.
Jörg Steinfeldt ist Volljurist und arbeitet bei einem internationalen Spezialversicherer. Er ist seit 20 Jahren Führungskraft. Mit Frau und drei Kindern lebt er im selbst entwickelten Haus in Hamburg.